Drahtlose Zaunüberwachung

RFID DRAHTLOSE DIEBSTAHL SICHERUNG

Der PerimeterLocator

Sicherheitstechnik

 

 

Prospekt als PDF downloaden

 

  • Baustellenfahrzeug sichern
  • Baucontainer sichern
  • Kabellager rundum absichern
  • Kabelrollen sichern
  • LKW Parkplatz überwachen
  • PKW Verkaufsplatz absichern
  • Tanklager gegen Einbruch schützen

DRAHTLOSE ZAUNÜBERWACHUNG / RFID ZAUNÜBERWACHUNG

Aus der internationalen Fachpresse:

„RFID TECHNIK IM ZAUNBAU

Es gibt Neues am Markt der Zaunüberwachung. Die weltweit erste drahtlose Zaunüberwachung auf Radio Frequenz-Technik, vertrieben und montiert von der Firma Effertz, Sicherheitstechnik, Tor- und Zaunanlagen aus Krefeld. Diese Technik ist sicherlich vielen, aus der Absicherung von Kleidungsstücken in Boutiquen und Kaufhäusern, bekannt. Der erste Zaunbauer der diese neuen Lösung anbietet, ist die Firma Effertz aus Krefeld, Sicherheitssysteme, Tor & Zaunanlagen. Mit dieser Lösung zur Zaunüberwachung will das Unternehmen, mit Hilfe weiterer deutscher Zaunbauunternehmen, nun auch auf dem deutschen Markt einsteigen, um Freigelände wie z.B. Solarparks, Flughäfen, Chemieparks, Militärgelände oder Privatgrundstücke zu sichern.

Ein erster Grundstein wurde bereits in Tschechien gelegt. Dort wurden nach Angaben von Florian Effertz bereits sieben Parks auf diese Art und Weise gesichert. Seit geraumer Zeit werden auch in Deutschland unterschiedlichste Firmen durch diese ausgereifte Technik, abgesichert.So eine bekannte Öl Raffinerie im Könner rahm und einige Kabellager der Stadtwerke im Bereich Viersen und Krefeld.

Gerade Betreiber der oft in ländlichen Gebieten befindlichen Solarparks zeigen laut Hersteller reges Interesse. Toll an dem System ist die Tatsache, dass die Perimeter an jeder Tor- und Zaunanlage angebracht werden können. Egal ob Maschen-, Doppelstabmatten-, Holz- oder hochwertige Frontgitterzäune. Ebenso bei Toranlagen: Egal ob Dreh oder Schiebetore, diese können ebenso leicht abgesichert werden. Es kann sich auch um eine gebrauchte Zaunanlage oder schlecht gespannte Maschendrahtzaunanlage handeln. Einfach ca. alle 3m einen Perimeter anschrauben, mit Hilfe eines Computerprogramms und Laptop den Perimeter anlernen und fertig. Jeder Perimeter wird auf die individuellen Bedürfnisse der Zaunanlage und seiner Umgebung eingestellt. Meldet später dann z.B. ein Perimeter einen Alarm, so kann die aufgeschaltete Alarmanlage oder Kamera bis auf den Meter genau sagen, wo sich die Störung befindet. Bei Kabelgebundenen Systemen war dieses bisher nur partiell möglich.

Zur Technik:
Die aktiven UHF-Transponder arbeiten auf der Frequenz 868 MHz. Diese werden direkt am Zaun in Abständen von ca. 3 bis 3,5 m angebracht. Die Transponder sind untereinander funktechnisch verbunden und bilden einen Ring, der am Ende mit einer zentralen Einheit verbunden ist. Die Zustände der Transponder, kurz Tags, werden abhängig von der gewählten Einstellung alle drei bis fünf Sekunden abgefragt.
Die Tags sind mit drei Bewegungsmeldern in allen drei Achsen ausgestattet. Sie funktionieren so als Beschleunigungssensoren und melden eine Erschütterung am Zaun, wie sie zum Beispiel durch Überklettern oder bei Durchdringung des Zaun entstehen. Auch mutwilligen Sabotageversuche sollen erkannt werden. Sollte ein Transponder entfernt, abgedeckt oder in sonstiger Art und Weise in seiner Funktion gestört werden, so wird dies im Rahmen des folgenden Prüflaufes erkannt und gemeldet. Dabei wird auch die genaue Position der Alarmursache gemeldet.

Die Reichweite dieses Systems beträgt etwa zwei Kilometer. Spätestens dann muss eine neue kabelgebundene Zentral- /Auswerteeinheit aufgebaut werden. Dazwischen agieren die Transponder völlig autonom ohne Kabelverbindung auf Funkbasis. Die Transponder werden über auswechselbare Batterien mit Energie versorgt. Die Gebrauchsdauer beträgt laut Herstellerangaben ca. 10 Jahre. Im Angebot sind verschiedene Transponder für die jeweilige Sicherungsmaßnahme verfügbar. So werden spezielle Transponder für die Zaun- bzw. Objektsicherung eingesetzt. Unabhängig von Zaun- oder Objektdetektion besteht die Möglichkeit, das System mit einem Videoüberwachungssystem zu koppeln, um Alarme bei Detektion direkt verifizieren zu können.

Wie sieht es mit Fehlalarmen aus?

Zur Vermeidung von Fehlalarmen, die ggf. aus Funktionsstörungen einzelner Tags resultieren bzw. aufgrund äußerer Einflüsse wie z.B. bei starken Windböen entstehen, soll folgende intelligente „Fehlerbehandlung“ durchgeführt werden: Da die Tags untereinander justiert werden und verbunden sind, wird im Falle einer starken Windlast nicht nur ein einzelner Transponder betroffen sein, sondern auch die benachbarten. Das System vergleicht die registrierten Werte und kann so ermitteln, ob es sich um eine natürliche Bewegung handelt. Dadurch kann die Fehlalarmquote deutlich gesenkt wenn nicht gar vollständig eliminiert werden. Im Rahmen der weiteren Planungen soll noch in 2011 ein weiteres Feature dieser Lösung umgesetzt werden. Der „Perimeter Locator“ soll demnach zusätzlich das Wachpersonal unterstützen. Hierbei wird der Wachmann mit einem Personaltransponder ausgerüstet, den er auf seinen Rundgängen mit sich führt. Während der Durchführung der Kontrollgänge wäre z.B. in der Sicherheitszentrale per GPS in Echtzeit verfolgbar, wo sich der betreffende Wachmann gerade befindet, sozusagen ein Wächterkontrollsystem in Echtzeit.